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Pec pod Snezkou

Geschichte

Pec pod Snezkou wurde als Stadt erst am 1.1.1987 benannt. Die Stadt Pec pod Snezkou hat eine reiche Geschichte.

 

Das Landgebiet wurde wahrscheinlich schon seit 15. Jahrhunderts von Bergarbeitern, die gegen den Upa Fluss aus niedriger gelegten und länger besiedelten Gebieten hierher vordrangen. Die Gemeinde "Velká Úpa" wurde offensichtlich erst besiedelt, und kurz später Pec pod Snezkou. Aus dem Jahr 1534 stammen Angaben von der Kupferverhüttung, Eisenverhüttung, Eisenerzverhüttung und Bergbauwesen. Im Jahr 1771 wurde die Hausnummerierung eingeführt. Es wurde eine Nummerreihe festgelegt und die ganze Gemeinde war damals ein organisches Ganzes mit dem Namen Aupa (Upa, später GroßAupa (Velka Upa). Im 19. Jahrhundert, genauer im Jahre 1842 wurde die Gemeinde Velka Upa in drei Teile geteilt, die im Jahre 1871 in unabhängige Gemeinden transformiert worden sind. Seitdem bis zum Schluss des zweiten Weltkriegs existierten auf heutigem Landgebiet von Pec pod Snezkou nebeneinander gleich drei Velka Upa und zwar: Großaupa I, Grosaupa II und Großaupa III). Bis 1945 war Pec pod Snezkou eine selbständige Gemeinde, derer Name von drei Nachbarngemeinden abgeleitet worden ist. Der Ursprung vom deutschen Wort: ,,Petzer" (Petzer Pecr Pec Pec pod Snezkou später Pecr) ist bis heute immer noch nicht klar. Es hat wahrscheinlich etwas mit Erzverarbeitung und Schmelzöfe zu tun, die sich hier damals befanden und betrieben wurden,. Es gibt noch zwei Versionen, die sich mit dem Ursprung des Wortes Petzer befassen, aber deren Erklärung viel zeitaufwendig wäre. Zum erstenmal wurde der Name Petzer (damals in der Form Petzergrund) in Bergmännischen Urkunden (aus dem Jahr 1731, teilweise von Tschechen, die bei der Erzverhüttung für den Berthold Vilem von Wallenstein arbeiteten) vermerkt geschrieben wurden. Die tschechische Bezeichnung für Ofen (Pec) wurde nur auf Petzer verdeutscht.

Pec wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von Touristen gesuchtes Zentrum, und ursprüngliche Bergbaukolonie wurde allmählich ein nominiertes Zentrum des Reisverkehrs. Der Aufbau (1948-1950) von zwei Abschnitten der Seilbahn von Pec nach "Ruzohorky" und weiter bis zum Schneekoppegipfel und nachfolgend der Skipistenaufbau und die Skiliftaufbau hatte eine Prinzipienbedeutung für weitere Entwicklung der Stadt.

Die Beifügung "pod Snezkou" stammt aus dem Jahr 1948 wegen dem Namensunterschied mit der damals gleichnamigen Gemeinde in "Sumava"(Böhmerwald). Kurz vorher hatte Pec den Namen "Pec v Krkonosich" (Pec in Riesengebirge).

Die einzelnen Teile der Gemeinde Velka Upa (d.h.. Velka Upa I bis III) wurden im Jahre 1945 wieder verbunden. Im Jahr 1962 wurde Pec pod Snezkou beigefügt.

Gegenwart

Die Stadt Pec pod Snezkou gehört heutzutage zu den bekanntesten und ganzjährlich besuchtesten Skiarealen in der Tschechischen Republik. Pec pod Snezkou liegt in wunderschöner Natur in der Höhe von 750 ü. M., im Tal des Upa Flüsschens (weiter noch Zeleny (grün) Lucni (Wiesen) Bach). Pec pod Snezkou hat etwa 600 Dauerbewohner. Die Schneekoppe ist mit einer Höhe von 1602m der höchste Berg der Tschechischen Republik. Zu anderen Gipfeln gehören z.B: Černá hora (1299m ), Jelení vrch (1024), Liščí hora (1363m), Studniční hora (1554m).

Zu der Stadt gehören noch zahlreiche Bergortschaften, hochgelegte Einzelhöfe in Bergkämmen. Die ganze Stadt liegt in "Krkonošský národní park" (Riesengebirger Nationalpark). Die Stadt ist ein natürliches Zentrum des östlichen Riesengebirges, das mit eigener einzigartigen Atmosphäre verfügt, und deswegen sollte sich kein Tourist den Besuch entgehen lassen.

Wie zum Hotel

Bouda Máma

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